Antimilitaristischer Segeltörn

Wir stechen in See!
Vom 11.-18. September findet unser Antilimilitarismus-Segeltörn statt. Auf dem Traditionssegelschiff Lovis (https://lovis.de/) werden wir von Kiel nach Rostock fahren. Während der Reise wollen wir uns inhaltlich mit dem Thema Antimilitarismus (und alles was dazu gehört: Grenzen, Besitzverhältnisse, Ökologie, Alternativen zu gewaltvollen Konfliktaustragungen…) beschäftigen. Am Ende des Segeltörns machen wir eine große Aktion Zivilen Ungehorsams gegen Kriegstreiberei.

Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren…
Wenn du mitfahren willst, wäre es gut, wenn du grundsätzlich Interesse am Thema Antimilitarismus mitbringst und Lust hast, dich an der Aktion Zivilen Ungehorsams zu beteiligen (in welcher Form auch immer). Es ist vollkommen in Ordnung, wenn du keinen Masterabschluss in Peace & Conflict Studies hast, kein*e Aktionsexpert*in oder kein Segelprofi bist. Es wird viel Raum zum Austausch, voneinander Lernen und Ausprobieren geben. Was aber wichtig ist: Es ist ein Aktionssegeltörn, das heißt, neben Segeln, Spaß und Bildung liegt ein großer Fokus auf direkter Aktion. Wenn du dich auf dieses Experiment einlassen magst, bist du genau richtig!

Kommst du mit an Bord?
Da wir (aufgrund der Begrenztheit eines Segelschiffes und der zusätzlichen Einschränkungen durch Corona) nur eine begrenzte Platzzahl haben, brauchen wir verbindliche Anmeldungen. Wenn du dabei sein möchtest, dann melde dich bitte allerspätestens bis zum 31. Juli bei uns: kontakt-junepa@riseup.net . Jede frühere Rückmeldung ist für unsere Planung aber Gold wert. Wenn du dir noch nicht sicher bist, aber weiterhin auf dem Laufenden gehalten werden willst, melde dich auch gerne.

Mit allen Wassern gewaschen sein
Im Moment versuchen wir Fördergelder für den Segeltörn zu bekommen. Leider können wir aber noch nicht mit Sicherheit sagen, ob das klappt. Deswegen wäre es gut, sich (erstmal) auf einen Teilnahmebeitrag von 100-200 € einzustellen.
Wir werden das Stattfinden der Reise natürlich von der aktuellen Coronasituation abhängig machen. Im Moment gehen wir davon aus, dass der Segeltörn mit einem gut durchdachten Hygienekonzept stattfinden kann.